Schlafparalyse kann einen wirklich erschrecken

Spánková paralýza je velmi častý jev, o kterém se moc nemluví.Die Schlafparalyse ist eine Art der Brücke zwischen zwei Welten. Sie ist ein Zustand, in dem man sich zwischen dem Wachen und dem Schlaf befindet. Manchmal wird sie auch als Schlaflähmung benannt. Es ist ein kurzzeitiger Zustand, in dem das Körper sich nicht bewegen kann, die Knochenmuskulatur ist wie gelähmt, erschlafft, der Mensch ist nicht fähig, sich zu bewegen, ist aber trotzdem beim Bewusstsein. Ein typisches Merkmal ist, dass man nicht mit den Gliedmaßen und mit dem Oberkörper bewegen kann, trotzdem ist das Atmen und die Beweglichkeit von Augen erhalten. So ein Zustand ist echt unangenehm und für viele könnte er ein grauenhaftes Erlebnis sein.

Die Paralyse passiert beim Einschlafen (hypnagogisch), oder beim Aufwachen (hypnopomisch). Physiologisch angesehen ist dieser Zustand der Schlaflähmung mit der Paralyse verbunden, die während den Phasen des Schlafens natürlich entsteht, in denen wir träumen (REM Phase – so genannte REM Atonie). Während der REM Phase funktioniert das Gehirn wie üblich, aber der Körper sollte schlafen – zwar sich nicht bewegen. Diese Atonie dient dazu, dass die „Traumbewegungen" sich nicht an dem Körper übertragen, also dass es während des Schlafens zu einer Verletzung nicht kommt. Falls man innerhalb dieser Phase plötzlich erweckt, dann vermutet das Gehirn, dass man schläft, und der Körper bleibt deshalb in einer Paralyse.

Schlafparalyse und Halluzination

Während einer Schlafparalyse kann es zu den Halluzinationen kommen. Man kann Bilder sehen, im Zimmer andere Personen wahrnehmen, absonderliche Klänge hören. Oft hat man das Gefühl, dass jemand ihm ansieht, auch wenn er sich selbst im Zimmer befindet. Man hat auch Schwierigkeiten mit dem Atmen. Manchen beschreiben die Zustände, in denen sie ein Gefühl haben, dass „etwas" (z.B. ein schwerer Stein) am Brustkorb liegt, oder sogar dass ihnen dort eine unidentifizierbare Person sitzt. Die Paralyse kann von ein paar Sekunden bis ein paar Minuten dauern (einige Quellen behaupten, dass sie kann sogar eine Stunde dauert). Die Schlafparalyse kann zu den Schlafstörungen gehören. Jeder zehnter Mensch hat die Schlafparalyse mindestens einmal im Leben erlebt und jeder tausendste erlebt sie wiederholt, und zwar mehrmals pro Jahr. Zu den Frequenz des Vorkommens der Schlafparalyse trägt vor allem der Stress bei, andere Gründe sind auch die Müdigkeit, die post-müdigkeit Zustände, die Phobien, die Kälte im Zimmer, die Krankheiten usw. Oft ist es auch die Zusammenwirkung von mehreren Einflüssen – die Kälte, die unregelmäßige Nahrung, der unregelmäßige Lebensrhythmus usw.

Risikofaktoren und Auslöser der Schlafparalyse

  • Häufiger und großer Stress, Post-stress Zustände
  • Die unregelmäßige Nahrung und der unregelmäßige Lebensrhythmus
  • Mangel am Schlaf und an der Erholung, Nicken während des Tages
  • Schlaf mit hoch gegebenen Kissen
  • Knapp nach einem luziden Traum (Die luziden Träume sind die Träume, während denen ist man klar davon bewusst, dass er träumt. Diese Tatsache ist für solchen Zustände echt charakteristisch, dadurch unterscheiden sich die luziden Träume von den normalen Träumen.

Falls uns die Schlafparalyse überrascht, von der wir bewusst sein, dann wird es empfohlen, mit den Augen oder mit der Muskulatur der Wange zu bewegen. Die Menschen tendieren dazu, in so einem Zustand an die Beinen oder Hände zu konzentrieren. Diese sind aber von der Paralyse völlig gelähmt. Falls Sie die Schlafparalyse erkennen, versuchen Sie es, ruhig zu sein, geraten Sie nicht in Panik und warten Sie auf das Ende dieses Zustandes.

Legenden über Schlafparalyse

Die Schlafparalyse wird oft als das Syndrom „der alten Hexe" benannt. Diese Bezeichnung wurde davon abgeleitet, dass die betroffenen Leute oft die Anwesenheit einer anderen, quasi übernatürlichen Gestalt, und zugleich auch die unangenehmen Gefühle vom Würgen und vom Druck an den Brustkorb wahrgenommen haben. In Afrika wird die Schlafparalyse als die Hexe, die am Rücken von einem Gelähmten reitet. Die chinesische Kultur spricht über einem Geist, der dem Menschen ins Bett drückt. Die Japaner benutzen den Begriff kanashibari, d.h. gebunden, oder sogar durch das Metall gefestigt. In der Türkei wird die Schlafparalyse als karabasan – die dunkle Presse bezeichnet. Die Legenden sprechen von einem Geschöpf, das während des Schlafens die Menschen angreift, ihnen an den Brustkorb drückt und das Atmen aufbricht. In Griechenland und auf dem Zypern glaubten die Menschen, dass die Schlafparalyse dann entsteht, wenn ein Geist in der Gestalt von einem Tier sich darum bemüht, dem Opfer die Rede zu stehlen, oder sitzt dem Opfer am Brustkorb und will ihm ersticken. Dieser Geist heißte „Mora", was ein ähnlicher Begriff zu dem isländischen Begriff „Mara" ist. In Vietnam kommt während der Nacht „ein grauer Geist" und entführt die Opfer weit hinter den Bergen. In Sansibar gibt es einen Popobawa, der sich einem Menschen so an seinem Brustkorb anschmiegt, dass er schreit, ohne dass er laut ist.  

Schlafparalyse und Kunst

Henry Fuseli zachytil na obrazech své zkušenosti se spánkovou paralýzou.Die Dämonen, die innerhalb des Schlafens und der Nacht kommen, um einen Unglücksvogel zu quälen, sind bei den Künstlern schon für Jahrhunderte sehr beliebt. Außerhalb der Schlafparalyse gibt es auch andere Schlafschwierigkeiten, vor allem die Alben und die Nachtschrecken. Der typische Vertreter, der an die Schlafparalyse gelitten hat, ist Francisco Goya. Seine Anzeichen waren typisch. Er ist früh am Morgen aufgewacht, mit dem Gefühl vom gelähmten Körper und mit dem Winkel des Auges hat er die ankommende Person angesehen. Ein verlangter schwarzer Arm hat ihn bei der Wange ergriffen. Es war ein schreckliches Erlebnis. Goya, aus der Lähmung aufgewacht, ist mit dem Erschrecken aufgesprungen und hat dann festgestellt, dass es seine eigene Hand war. An den Schlafparalyse und den Nachtschrecken haben auch der niederländische Maler Vincent van Gogh, der schweizerische Maler Henry Fuseli und wahrscheinlich auch Hieronymus Bosch gelitten.

Schlafparalyse und mystische Erlebnisse

Der Zustand, in dem sich man in einer Schlafparalyse befindet, ist so außergewöhnlich, dass er oft durch den Menschen, die ihn erleben haben, mit unterschiedlichen Erlebnissen verbunden ist, die das übliche Bewusstsein überschreiten. So ein Zustand ist meistens mit der beschleunigten Tätigkeit des Herzens, der erschwerten Atmung und mit dem Gefühl des Schreckens begleitet. Dieses Gefühl des Schreckens wird dadurch gesteigert, dass der Gelähmte ist des Geschehens völlig bewusst. Das grauenhafteste Merkmal der Schlafparalyse ist das Gefühl der Anwesenheit einer fremden Person. Zuerst geht es nur um eine Ahnung, zuletzt wird diese Person durch den Betroffenen auch gesehen. Die Gestalt unterscheidet sich gewöhnlich von der menschlichen Gestalt, sie ist oft tierisch, teuflisch oder außerirdisch. In diesem Zustand spielen sich auch die Erlebnisse ab, die durch manchen als die Entführung beim UFO beschrieben werden.

Andere Schlafstörungen

Zu den meist erweiterten Schlafstörungen gehören:

  • Somniologie – das Reden im Schlaf
  • Somnambulismus – es kommt zu den Bewegungen des Schlafenden (die Mondsucht). Der Leidende kann aus dem Bett aufstehen, durch die Wohnung queren, mit verschiedenen Sachen manipulieren. Dabei hat er offene Augen, deshalb kann er Hindernisse ausweichen. Er ist aber nicht fähig, die möglichen Resultate seiner Handlung zu begreifen.
  • Insomnie – die Schlaflosigkeit, „schlechtes Schlafen". Es zeigt sich unterschiedlich, z.B. durch den frühen Aufstehen, das schnellen Einschlafen, den kurzen Schlaf. Es kann auch um eine Störung des Einschlafens gehen. In diesem Fall kann der Mensch nicht einschlafen (besonders in der fremden Umgebung). Der Mensch, der in der Nacht schlecht geschlafen hat, ist während des Tages müde und schlecht und pessimistisch gelaunt.
  • Narkolepsie - die pathologische Schlafsucht, sich immer wieder wiederholende Anfälle der Schläfrigkeit. Der Mensch, der an der Narkolepsie leidet, ist fähig, wann immer und wo auch immer einzuschlafen. Die betroffenen schlafen während der Phase REM ein, sie springen die Phase NON REM über. Es geht um eine sehr komplizierte Störung, die noch nicht erklärt wurde.
  • Schlafapnoe – es geht um einen zeitweiligen Stillstand des Atems im Schlaf. Bei den Erwachsenen zeigt sie sich durch das Schnarchen, bei den Säuglingen kann sie aber Tod verursachen.
  • Die Nachtschrecke – die häufigste Störung des Schlafens. Ein Kind schreit im Schlaf, ist erschrocken, läuft oft vom Bett, im Schock erkennt er nicht die Menschen gegen sich selbst, ruft um Hilfe. Als es energetisch aufgewacht ist, beruhigt es sich, legt sich wieder nieder und schläft ein. Die Ursachen dieser Störung sind unterschiedlich, es könnte um die früheren schlechten Erlebnisse gehen, besonders um die Probleme in der Familie (die Streitigkeiten der Eltern, das Erniedrigen des Kindes usw.)

Má-li Vaše dítě noční děsy, mluvte s ním o nich. Často jsou za nimi špatné zážitky a rodinné problémy.

Erfahrungen mit der Schlafparalyse

So einen Stand zu erleben, dass ist meistens eine höchst unangenehme Erfahrung. Die, die die Schlafparalyse wiederholt erleben, haben oft Angst, ins Bett zu gehen, allein einzuschlafen oder am fremden Orten zu schlafen. Was eine betroffene Person erlebt, begreift man wahrscheinlich dadurch am besten, dass er die Erfahrungen damit liest:

„Den Grund dafür habe ich erst von kurzem entdeckt. Viele Jahre hatte ich das Gefühl, dass ich „außer" bin und dass ich mich niemanden eröffnen kann, weil dann die anderen glauben könnten, dass ich verrückt bin. Während dieser Zustände schien es mir, als ob mir eine sehr üble Gestallt angefallen hatte. Es ist ca. einmal pro sechs Monaten passiert, manchmal sogar jede Nacht. Das Erlebnis war immer sehr wirklich. Ich hatte den Eindruck, dass ich wach und bei vollem Bewusstsein, trotzdem durch Angst paralysiert, war. Manchmal zieht es Ihnen aus dem Bett, manchmal drückt es Ihnen im Gegenteil nach unten, es schlägt Ihnen gegen den Rücken, Schultern usw. Man will schreien, aber es geht nicht, man will fliehen, aber er kann sich gar nicht bewegen. Jetzt, als ich weiß, dass es um übliche Erlebnisse geht (was für mich ganz überraschend ist), habe ich nicht mehr so große Angst. Nächstens mal weiß ich mindestens, worum es geht."

„Diese Zustände erlebe ich ca. für 15 Jahren, ungefähr einmal in 3 Monate. Es fängt immer in gleicher Weise an. Ich „erwache" in derselben Lage wie beim Einschlafen und ich sehe alles wie in der Wirklichkeit, auch mit den Details des Zimmers. Plötzlich kommt das Gefühl, dass ich im Zimmer nicht allein bin, ich nehme intensiv die Anwesenheit einer anderen üblen Person oder Sache wahr, und bin sicher, dass „es" mir verletzen wird. Es kann auch passieren, dass ich dieses „Böse" in der Gestalt eines Schattens sehe, und in so einem Fall ist aller Spaß vorbei. Es beginnt mit dem Dröhnen in den Ohren und mit dem Klang, den ich nicht beschreiben kann. Ich habe auch das Gefühl, dass mich „etwas" würgt und mich entweder zum Bett drückt, oder wegziehen will. In diesem Moment kommt die Panik und ich weiß, dass ich total paralysiert bin. Ich will mich wehren und schreien, aber es geht nicht. Anfangs hatte ich sogar Angst, ins Bett zu gehen, damit das Erlebnis sich nicht wiederholt. Mit der Zeit habe ich aber gelernt, diese Zustände zu beherrschen. Als die Paralyse anfängt, man kann nichts anders tun, als sich immer wieder wiederholen, dass es nichts passieren kann, dass es in ein paar Sekunden vorbei ist. Man sollte auch versuchen, an etwas Positives zu denken, obwohl es nicht leicht ist. Je mehr sich man wehrt, desto intensiver ist das Gefühl und desto größere Panik kommt. Man bemüht sich, „es" zu verjagen, und wird wach. Was aber wirklich hilft ist, ruhig zu sein und über den Dingen zu stehen. Was mir auch viel geholfen hat, war die Tatsache, dass ich gelesen habe, dass diese Zustände auch viele andere Leute erleben. Trotzdem spricht man öffentlich nicht viel darüber, weil für diejenigen, die es nie erleben haben, könnte es sehr komisch klingen."

Kennen Sie so ein Erlebnis? Die Geschichte von diesen, die so ein Erlebnis erleben haben, sind einander sehr ähnlich. Die erste Erfahrung erschreckt fast jemanden. Man kann diese Zustände dadurch vermeiden, dass er den ruhigen Schlaf hervorbringt. Damit hängt auch die gesunde Lebensweise zusammen.

Wie kann man den ruhigen Schlaf gewinnen?

  • Das Schlafzimmer auszulüften
  • Die beruhigenden Farben
  • Mindestens eine Stunde vom Schlaf sollte man keinen Kaffee oder Tee trinken
  • Vor dem Schlaf ein Bad mit dem Lavendel oder dem Jasmin machen
  • Relaxen Sie, meditieren Sie, erholen Sie sich vor dem Schlaf – z.B. durch eine wohlriechende Kerze oder Lampe
  • Falls es Ihnen nicht gelingt, in 20 Minuten einzuschlafen, versuchen Sie es, aufzustehen und etwas Angenehmes zu lesen. Jedenfalls sollten Sie nicht zu lange warten, bis der Schlaf endlich ankommt.

Haben Sie auch eine grauenhafte Erfahrung mit der Schlafparalyse? Teilen Sie mit uns in der Diskussion unter den Artikel mit! Sie sind jedenfalls nicht diejenigen, die so etwas erleben haben.



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