Kennen Sie natürliche Antibiotika?

Die natürlichen Antibiotika gehören zu den häufigen Nahrungsergänzungsmitteln. Mit Hilfe von ihnen fühlt man sich fit. Die Mehrheit von den natürlichen Antibiotika steht Ihnen gewöhnlich zur Verfügung, aber vielleicht wissen Sie gar nicht, inwieweit sie nützlich und gesund für Ihren Organismus sind. Sie haben Präventionsauswirkungen und taugen Ihnen sicher während der Periode von den üblichen Wintererkaltungen und Krankheiten. Am besten ist selbstverständlich die Prävention der Erkrankungen, aber Sie können sie auch in dem Fall benutzen, in dem die Krankheit schon ausgebrochen ist. Die Frage ist, was es für natürliche Antibiotika gibt und wie man sie benutzen soll?

Honig und Propolis

Der Honig ist das bekannteste Bienenprodukt. Er verstärkt die Immunität, heilt die Erkaltungen und dazu schmeckt er sehr gut. Es gibt eine große Menge von den lebenswichtigen und gesundheitsunterstützenden Stoffen im Honig. Er enthält eine Fülle von Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren, und dazu auch das Gelée royale und die ätherischen Öle. Es ist gut, zu Hause immer mehr Arten des Honigs zu haben, und diese zu auswechseln. Jeder von ihnen hat ein bisschen verschiedene Zusammensetzung. Im Blütenhonig findet man vorwiegend die Glukose, die Fruktose, eine Menge von Vitaminen, der Blütenstaub und die Mineralstoffe. Der Wasserinhalt im Blütenhonig ist maximal 19%. Dagegen im Waldhonig gibt es weniger Vitamine, aber mehr Mineralstoffe. Er enthält auch die Glukose und die Fruktose. Der Waldhonig beinhaltet auch maximal 19% Wasser. In dem vermischten Honig sind alle Komponenten im Gleichgewicht. Ein beliebtes Produkt aus Honig ist auch der Honigwein. Der Honigwein enthält maximal 17% Alkohol, und beinhaltet auch die Glukose, Mineralstoffe und Wasser.

Der Honig wird als ein pflanzliches Antibiotikum seit Urzeiten benutzt, weil er die Bakterien effektiv zerstört. Er sollte ein Bestandteil der Nahrung eines Menschen seit Kindheit sein. Er hat beruhigende und mild sedative Auswirkungen und dazu auch positive Effekte auf dem Darm und der Leber. Zusätzlich hilft er die Zivilisationsdrohung der Arterienverkalkung vorzubeugen. Der Honig trägt auch zur Erweiterung der Kranzgefäße bei und dadurch auch zur besseren Durchblutung des Herzes. Der Honig unterstützt auch die Tätigkeit der Leber und hilft bei manchen Schmerzen (z.B. bei Zahnschmerzen bei den Kindern, beim Zahnwuchs). Er unterstützt beide die psychische Frische und die physische Form. Die Bienenzüchter, die den Honig und seine Produkte regelmäßig in einer größeren Menge konsumieren, leben in einer guten psychischen und physischen Form ganz lange.

Es gibt eine Reihe von den Arten der Benutzung des Honigs. Man kann ihn als einen Süßstoff in jedem Warmgetränk benutzen, aber die Temperatur dieses Getränks soll nicht höher als 50°C sein, sonst alle seine wirksamen Stoffe zerstört werden. Mehr über Honig und seine Auswirkungen können Sie im Artikel Honig ist Elixier der Jugendzeit und ein starkes natürliches Antibiotikum lesen.

Warme Milch mit Honig

Der Honig ist ein sehr gutes Medikament für die Schlaflosigkeit. Dank seinen mild sedativen Auswirkungen in der Zusammensetzung mit der warmen Milch wirkt er vollkommen und schnell.

Tee mit Honig

Der Tee mit Honig wirkt wohltuend auf Ihren Atemwege. Bei einer Erkältung ist er großartig auch in der Zusammensetzung mit der Zwiebel, mit dem Ginger und mit der Zitrone.

Süßer Hydrationsgetränk mit Honig

Man drückt den Saft aus ein oder zwei Orangen aus und gibt ein Teelöffel Salz und 10 Teelöffel Honig zu. Dann vermischt man alles zuerst in einer kleiner Menge Wasser und soweit die Mischung gut vermischt ist, gießt man sie mit etwa einem Liter Wasser über. Auf dieser Weise vorbereiteter Getränk dient zu der Nachfülle der Flüssigkeiten, der Energie und der Ionen im Körper, bei den Erkrankungen oder beim Sporttreiben.

Propolis

Die Propolis hat eine sehr breite Anwendung, was die Behandlung betrifft. Es handelt sich um die Mischung des Harzes und des Wachses, die die Bienen als einen verkittenden Stoff benutzen. Sie hat antimykotischen und antimikrobiellen Auswirkungen. Zugleich ist sie auch ein starkes Antioxidans und ist fähig, die nicht erwünschten Bakterien aus dem Körper zu vertreiben. Sie hat auch die entzündungshemmenden und die anastatischen Auswirkungen. Noch dazu unterstützt sie die Heilung der Wunden und die Bildung der Gegenmittel im Körper. Die Effekte der Wirkungen der Propolis sind verlässlich auch bei einer kleinen oder verdünnten Dosis.

Propolistinktur

Man schneidet 30g Propolis in kleinen Stückchen und legt sie in 5dcl des reinen Alkohols in eine dunkle Flasche. Man schüttelt das alles durch und lässt es für 9 Tage auslaugen. Man schüttelt die Mischung jeden Tag. Am zehnten Tag gießt man die Mischung ab und die Propolistinktur ist fertig. Die Flüssigkeit kann nicht in direkten Kontakt mit Metall kommen, deshalb gießt man es durch das Sieb aus Plastik ab, nicht durch das Sieb aus Metall.

So vorbereitete Propolistinktur wird bei den Verletzungen für die Desinfektion der Wunden benutzt. Man verwendet sie auch bei den Brandwunden, weil nach ihrem Gebrauch sich die Blasen nicht bilden. Die Schmerzen vergehen sofort. Man kann sie auch im Fall des finnigen Gesichts ausnutzen, dann zur Unterstützung der Heilung der Laubsäge, auf Hühneraugen, auf die Behandlung der Entzündung des Innen- und Außenohrs, aufs Rheuma – Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen und Krämpfe.

Die Tinktur kann man auch innerlich einnehmen. Sie wirkt als die Prävention gegen Grippe, sie behandelt die Entzündungen der Atemwege und die Bronchitis, die Magengeschwüre. Sie wirkt positiv auf verschiedenen inneren Infektionen.

Emulsion aus Propolis

Wenn man die Propolistinktur in einen lauen Getränk (Tee, Wasser, Milch) zugibt, dann entsteht die Emulsion aus Propolis. Die Emulsion wird auf die Behandlung von den empfindlichen Schleimhäuten benutzt, dann zur Desinfektion der Mundhöhle, zur Behandlung des Zahnfleisches im Fall der Paradentose und bei der Aphte auf Mundschleimhaut. Sie wird besonders empfohlen zum Gurgeln bei einer Angina, bei einer Entzündung des Nasenrachenraums, bei chronischen Mandelentzündungen und bei ähnlichen Schwierigkeiten.

Knoblauch

Als ein anderes natürliches Antibiotikum gilt der Knoblauch. Schon die altertümlichen Völker kennten die positiven Auswirkungen des Knoblauchs. Deshalb haben sie ihn in Hülle und Fülle benutzt. Er hat antibiotische, antibakterielle und entzündungshemmende Wirkungen und enthält Vitamine A, B und C, Kalzium, Jod und Selen. Der Knoblauch verbessert das Immunsystem und stärkt seine Resistenz gegen Bakterien und Viren. Er vermindert das Cholesterin und Blutdruck, verbessert den Blutkreislauf, unterstützt die Tätigkeit des Herzens und reinigt die Ader. Die regelmäßige Konsumation des Knoblauchs verkleinert das Risiko der Entstehung des Magen- und Darmkrebs. Er ist auch eine gute Prävention im Fall, in dem in einer Familie diese Erkrankungen schon gewesen sind. Die Auswirkungen des Knoblauchs auf dem Organismus sind auf jedem Fall nützlich. Während einer Grippeepidemie empfiehlt man, eine Knoblauchzehe pro Tag zu essen. Beim Fieber unterstützt er das Schwitzen und das Abhusten, löst die Atemwege und entfernt die Darmparasiten.

Man sollte den Knoblauch am besten roh einnehmen, das heißt nur eine enthäutete Zehe, die man dreimal pro Tag essen kann. Den Gestank kann man durch die Kaue der Kaffeebohnen oder Blätter von Minze vermeiden.

Knoblauchmilch

Man kann den Knoblauch auch in der Form der Milch einnehmen. Man reibt 5 – 10 g Knoblauch in 1 Liter Milch. Diese Mischung benutzen Sie nach dem Bedarf.

Einfacher Käse-Knoblauch Aufstrich

Für die Vorbereitung dieses Aufstrichs braucht man die folgenden Zutaten: 200 g Edamer, 100 g Mozzarella, ein paar Knoblauchzehe, 150 ml Majonäse, 50 ml Sahne, Pfeffer, Salz und süßen Paprika. Man reibt fein den Edamer und den Mozzarella und mischt das mit der vorbereiteten Sahne und Majonäse. Dann gibt man den durchgepressten Knoblauch zu. Man würzt alles nach dem Geschmack mit dem Salz, dem Pfeffer und dem gemahlen Paprika. Sie können natürlich die Arten der Käse nach Ihrem Geschmack und Ihrer Fantasie abändern. Es ist möglich, den Brimsenkäse, den Emmentaler, den Cottage Käse und so weiter zu benutzen. Der Aufstrich passt gut zur Vorbereitung der Brötchen oder der Häppchen. Die vorbereiteten Häppchen schmücken Sie zum Beispiel mit einem Stück Gemüse.

Schnelle Knoblauchsuppe

Die Knoblauchsuppe gibt Ihnen die Energie und in den Wintermonaten wärmt sie Ihnen gründlich durch. Man bereitet 1 Liter Wasser, 300 g Kartoffel, 1 – 2 Bouillon, 8 – 10 Knoblauchzehen, ein Ei, Salz und Pfeffer zum Abschmecken vor. Die Kartoffel schneidet man in Würfelchen und dann kocht man sie im Wasser mit Bouillon. Man gibt den durchgepressten Knoblauch aus 4 Zehen zu, ein oder zwei verquirlte Eier, salzt und pfeffert das, und dann kocht das noch kurz. Zum Abschmecken kann man noch das geröstete Brot vorbereiten. Man schneidet das Brot in Würfelchen und röstet sie. Am Ende presst man den Rest des Knoblauchs durch und gibt ihn in die Suppe zu.

Zwiebel

Zu den pflanzlichen Antibiotika gehört auch die Zwiebel. Sie spielt eine wichtige Rolle in der Prävention der Krankheiten. Sie ist sehr gesund und hat die allgemeine Heilnutzung. Sie wirkt präventiv gegen die Erkrankungen und Infektionen der Atemwege, sie heilt das Husten, die Verschleimung, die Atemschwierigkeiten, die Heiserkeit, die Grippe, die Angina und die Halsschmerzen. Sie verstärkt auch die Darm- und Magenschleimhaut, desinfiziert den Darm und vernichtet die Darmparasiten. Sie verkleinert auch die Menge des Zuckers im Blut, reguliert den Blutdruck, reinigt die Organe und hilft bei der Nervosität und bei der Schlaflosigkeit.

Sie hilft auch bei der Nierenentzündung. Sie reguliert das Cholesterin, blutet die Gliedmaßen durch und heilt die Hämorrhoiden. Sie befördert das Wachsen von den Haaren und verstärkt die Nägel. Die Eigenschaften der Zwiebel enden aber gar nicht mit dieser großen Aufzählung der Heilwirkungen. Die Zwiebel ist auch ein sehr wirksames Medikament für einem Stich oder Insektbiss. Man legt ein Blatt der Zwiebel an die betroffene Stelle an. Die Zwiebel verkleinert die Anschwellung und auch die mögliche Rötung oder das Jucken.

Dank ihrer Antibiotisch- und Desinfektionswirkungen wird die Zwiebel auch zur Heilung des Schimmels oder der Warzen benutzt. Man legt an die betroffene Stelle den Brei aus der zerdrückten und frischen Zwiebel an, und lässt den Brei dort ein paar Stunden jeden Tag, bis zur Heilung. Sie wirkt auch auf das Nervensystem als ein mildes Sedativum und hat die aphrodisischen Auswirkungen.

Zwiebelsaft

Man schneidet die Zwiebel in Scheiben und beschüttet sie mit 2 – 3 Löffeln Zucker. Die Zwiebel beginnt in einer Weile den Saft zu schaffen. Den Zwiebelsaft sollte man mehrmals pro Tag einnehmen, und zwar in der Menge von 2 – 4 Teelöffeln, nach dem Geschmack. In dieser Weise vorbereiteter Saft ist eine gute Prävention gegen eine Erkrankung und ist super ans Husten und an die Erkältung.

Zwiebel mit Honig und Fenchel

Man mischt die fein geschlagene Zwiebel mit dem Honig und mit einem Quäntchen des fein geschlagenen Fenchels. Sie sollen einen Teelöffel vor dem Essen einnehmen. Es hilft beim Schnupfen, Husten, bei der Grippe, Angina, Verschleimung, Heiserkeit und bei den Halsschmerzen.

Zwiebeltee

Man zerschneidet 2 Zwiebeln klein und legt diese in 200 ml kochendes Wasser ein. Dann lässt man es für 10 Minuten auslagen, gießt das ab und süßt das mit dem Honig. Man trinkt den Tee mehrmals pro Tag.

Zitrone

Die Zitronen sind auch eine Quelle der natürlichen Antibiotika. Die genügende Zufuhr des Vitamins C während einer Krankheit ist sehr wichtig. Am besten ist es, wenn der Vitamin C durch die erhöhte Konsumation der Zitrone und weiteren Zitrusfrüchte eingenommen wird.

Die Zitrusfrüchte wirken präventiv an die Entwicklung von verschiedenen Störungen und Stoffwechselerkrankungen. Sie haben zahlreiche Gesundheitsbeiträge. Sie sind ein gute Quelle der Saccharinen, Vitamine und Mineralen und sie enthalten eine Menge der Diätenballaststoff.

Das Servieren von zwei Esslöffeln vor jedem Essen hilft beim Asthma. Die Zitrone ist ein tolles stärkendes Mittel und ist ein wirksames Antioxidans. Sie hilft präventiv auch gegen die kardiovaskulären Erkrankungen. Der Zitronsaft hat auch zahlreiche Desinfektionseigenschaften, er vernichtet einige Bakterien und hilft bei der Reinigung der Leber. Die Zitrone schwemmt den Harnstoff aus dem Körper aus. Sie hat gute Auswirkungen bei den Nieren- und Rhemautischschwierigkeiten. Sie senkt das Cholesterin im Blut und wirkt positiv gegen die Sklerose. Außer diesen Auswirkungen ist sie super auch für die Haut, sie dient zur ihren Reinigung.

Die Grapefruit ist eine andere gut bekannte und gesunde Zitrusfrucht. Sie ist das wirksamste natürliche Antibiotikum. Sie verstärkt die Immunität, unterstützt die den Stoffwechsel, hilft bei den Krampfadern. Sie ist auch die Prävention des Krebses und unterstützt das gesunde Herzen. Weil die Grapefruit bitter ist, neigen wir dazu, sie zu süßen. Aber Vorsicht! Durch das Süßen zerstört man alle seine Heilwirkungen. Dazu gärt die Grapefruit mit dem Zucker im Magen.

Zitrone Gurgelmittel

Man drückt den Saft aus einer mittel großen Zitrone, verdünnt es leicht mit dem Wasser und dann gurgelt man die Mischung. Wiederholen Sie das zweimal oder dreimal pro Tag.

Warme Zitronade

Man mischt den Saft aus zwei mittel großen Zitronen mit zwei Esslöffeln Rohrzucker. Das alles gießt man mit heißem Wasser. Es ist auch möglich, dazu den Saft aus einem Orange zugeben. Trinken Sie das morgens vor dem Frühstück während dem ganzen Winter.

Zitronenrosine

Man brüht ein Päckchen der Rosinen mit heißem Wasser und gibt das in einer kleinen Schüssel. Diese Mischung lassen wir ein paar Stunden aufsaugen und aufquellen. Das Vitamin C verbindet sich mit dem Traubenzucker und die Wirkung in dem Organismus ist deshalb grösser. Wenn man die Rosinen jeden Tag einnimmt, ist das eine tolle Prävention der Infektionskrankheiten.



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